Der Lago Maggiore

Der Lage Maggiore galt lange als Traumurlaubsziel unter deutschen Touristen. Auf der Piazza von Connobia die direkt am Seeufer liegt, stehen dichtgedrängt farbenfrohe Palazzi mit Arkadengängen und Erkern stilvoll geschmückt. Kleine Cafés vor denen Tische stehen laden die Besucher zum Verweilen ein. Von hier gelangen sie zur Anliegestelle der Dampfer die Ausflüge nach Ascona oder zu den Borromäischen Inseln anbieten. Der nördliche Teil des Lago Maggiore gehört zur Schweiz, zum Kanton Tessin. Dort befinden sich die Städte Ascona und Locarno mit ihrem typischen schweizer Ambiente. Je weiter südlich man kommt spürt man aber den italienischen Flair. Hier findet man keine Spur mehr von der schweizerischen Ordnung. Die Straßen sind schmäler und kurvenreicher. Auf der Uferstraße am Lago Magiore immer nach Süden grüßt auf der einen Seite der blaue See und auf der anderen Seite Hänge bis hoch in den Himmel. Dazwischen beherrschen prachtvolle Villen und üppig blühende Natur das Bild. Hinter Steinmauern die teils zugewachsen sind entdeckt man großzügige Parkanlagen mit Zitronenbäumen und Oleander. Hier bauten früher reiche Adelige und Geschäftsleute ihre Villen. Obwohl viel vom alten Glanz verloren ging, hat der Lago Maggiore nichts von seinem Glanz verloren. Alles wirkt irgendwie malerisch. Übernachten kann man Connobia in einem alter Kloster, aber auch sonst gibt es zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten rund um den See in jeder Preisklasse. Sehenswert am Lago Maggiore sind die Giardini di Villa Taranto in Verbania. Hier kann man bis zu 20000 verschiedene Pflanzenarten besichtigen. Der Park wurde von einem Engländer angelegt, die ja bekanntlich für schöne Gartenanlagen berühmt sind. Die kleine Stadt Stresa war früher ein beliebter Sommersitz des europäischen Adels.Von hier wie auch von Connobia und Verbania kommt man mit dem Schiff zu den Borromäischen Inseln. Der Besuch dieser Inseln ist ein absolutes Muss für jeden Urlauber am Lago Maggiore. Die größte der Inseln, die Isola Bella mit dem Palazzo Borromeo und seinem in Terrassen angelegten Park im italienischen Stil ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Genießen sie die Pracht der üppigen Vegetation zwischen Putten, Nymphen und Flussgöttern. Und die Sommerresidenz der Visconti heute als Museum ist für Besucher geöffnet. Auf der kleineren Insel, die Isola Madre ist ebenfalls ein schöner Park zu bewundern. Auf der Insel, Isola di Pescatori steht ein kleines Fischerdorf. In Stresa ist die Villa Pallavicia einen Besuch wert. Hier befindet sich ein herrlicher botanischer Garten mit einem kleinen Zoo. Einen tollen Ausblick hat man von dem Monte Matterone. Auf dem Gipfel des 1491m hohen Berges gelangt man mit der Schwebebahn, mit dem Auto (mautpflichtig) oder zu Fuß. 

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