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Albanien – Abseits vom Massentourismus
Von Gaby | 17.Februar 2010
Vergessen Sie den Ballermann, den Plattensee oder andere Touristenzentren. Albanien ist ein Land mit vielen geschichtsträchtigen Boden. Viele Jahre war das Land von der Welt abgeschnitten. Bis zum Ende der kommunistischen Diktatur war es wie Nordkorea isoliert. Früher gab es nicht einmal eine Eisenbahnverbindung in die Nachbarländer. Deutsche Urlauber gibt es in den Land selten. Das liegt wohl daran, dass das Land kaum erschlossen ist und an den Vorurteilen aus der Vergangenheit. Das Land ist heute sicher und Diebstähle gibt es selten. Hier finden Sie traumhafte Küsten mit einsame Strände und Buchten und unberührte Natur. Die Bergregionen im Landesinnern sind sehr schroff mit abgeschiedenen Dörfern. In der bis zu 2800 m hohen Bergregion gibt es Luchs, Wolf und Bären. Am meisten interessant sind die archäologischen Orte. Bekannt ist hier die Ausgrabungsstätte Apollonia. Hier studierte der römische Kaiser Augustus. Der Ort Butrint mit den Ruinen aus venezianischer, türkischer, griechischer und römischer Zeit liegt in einen Nationalpark und zählt zum Unesco Weltkulturerbe. Ebenso bekannt ist die von Bergen umgebene Stadt Gjirokaster. Das historische Zentrum von Berat mit den überhängenden Balkonen ist weiterhin sehenswert. Hier spricht man von den schönsten Ort Albaniens. Massentourismus wird es nicht so schnell geben. Aber das Land wird so gerade immer anziehender. Einfache günstige Hotels und Pensionen finden Sie im Land. Die Leute sind sehr gastfreundlich. In der Hauptstadt Tirana und den Küstenstädten wird viel gebaut. Trotzdem gibt es auch schon wie in anderen Mittelmeerländern an der Küste die ersten Bausünden.
Topics: Osteuropa, Tschechien, Slowakei, Allgemein |



















