Reise-Infoberichte
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  • Angkor Wat – Tempel einer Hochkultur

    Von Gaby | 9.März 2010

    Unvergessliche Eindrücke wird wohl jeder aus dem Land Kambodscha mitnehmen. Im Land der Khmer sind hier vor 800 Jahren in der damaligen Hauptstadt die größten religiösen Bauwerke der Welt entstanden. Der Urwald hatte es bis zur Wiederentdeckung eingenommen. Heute ist es Weltkulturerbe. Weitere noch unentdeckte Ruinen gibt es im Dschungel. Minen aus der Zeit der Roten Khmer behindern aber die Erschließung. Der Lara Croft Drehort Ta Prohm ist bestimmt vielen bekannt. Hier konnten Sie sehen, wie ein Baum mit seinen Wurzelarmen ein Bauwerk des Menschen erobert hat. Vielleicht hat mancher sogar eine Fotomontage vermutet. Um Angkor zu entdecken sollten Sie auf jeden Fall 3 Tage Zeit haben. Das Gebiet der Tempelanlage ist auf 300 Quadratkilometer. So ein Gebiet ist für Denkmalpfleger eine große Herausforderung. Die weiten Wege von Tempel zu Tempel werden von Motorräder mit überdachten Anhänger verkürzt. Sie können hier preiswert gemietet werden. Bei den Einheimischen wird die Motorradrikscha auch Tuk-Tuk genannt. Für drei Tage kostet eine Eintrittskarte 40 Dollar und eine Tageskarte 20 Dollar. 2 Millionen Menschen kommen jährlich über Siem Reap nach Angkor. Einreisen können Sie über Singapur, Hanoi, Saigon, Bangkok oder Kuala Lumpur. Die Trockenzeit von November bis Februar ist mit Temperaturen von 30 Grad die noch angenehmste Reisezeit. Ein Visum bekommen Sie bei der Einreise unkompliziert für 20 Dollar und ist vier Wochen gültig. Euros ist zu empfehlen schon vor der Abreise in Dollar zu tauschen. Die Landeswährung, der Riel, dient meist nur als Wechselgeld für kleine Beträge.

     

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    Angkor – in Kambodscha dem Reich der Khmer

    Von Gaby | 26.Februar 2010

    Mystisch und geheimnisvoll anmutend erscheint beim Überflug in Nordkambodscha ein jahrhunderte alter Tempel und ist schnell wieder verschwunden. Hier war vor 800 Jahren das Machtzentrum und größte Stadt der Khmer. Heute sind die Ruinen von Angkor ein Anziehungspunkt von Touristen aus aller Welt. Im Altertum wurde es Königreich Kambuja genannt. Heute leben hier Reisbauern,die ihre Häuser zum Schutz in der Monsunzeit auf Pfählen stehen haben. Etwa 30 km auf halber Strecke zwischen den Kulen-Bergen und dem Tonle Sap See stehen die Tempelanlagen von Angkor. Im 12. Jahrhundert war hier der dem Hindugott Vishnu geweihte Tempelanlage auf dem Höhepunkt der Macht. Die gewaltige Anlage kann sich jederzeit mit den Pyramiden in Ägypten messen. Angkor Wat ist das größte religiöse Bauwerk der Welt. In der Zeit des Unterganges stießen portugiesische Missionare auf die Stadt. Der Untergang des Reiches ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Wechselnde Klimaveränderungen können mit die Ursache sein. So gab es oft einen Megamonsun und dann wieder große Trockenperioden. Nach dem Sturz der Poll Pott Diktatur ist seit vielen Jahren ein Besuch dieser Weltkulturstätte wieder möglich. Lernen sie diese geheimnisvolle uralte Tempelanlage auf einer Rundreise die von den Reiseveranstalter angeboten wird kennen. Mit Vietnam Airlines können Sie in das geheimnisvolle Reich der Khmer von Frankfurt aus nach Hanoi oder Saigon fliegen. Die vietnamnesische Fluggesellschaft bietet bei einen Weiterflug nach Kambodscha 50 Prozent Flugrabatt.

     

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    Albanien – Abseits vom Massentourismus

    Von Gaby | 17.Februar 2010

    Vergessen Sie den Ballermann, den Plattensee oder andere Touristenzentren. Albanien ist ein Land mit vielen geschichtsträchtigen Boden. Viele Jahre war das Land von der Welt abgeschnitten. Bis zum Ende der kommunistischen Diktatur war es wie Nordkorea isoliert. Früher gab es nicht einmal eine Eisenbahnverbindung in die Nachbarländer. Deutsche Urlauber gibt es in den Land selten. Das liegt wohl daran, dass das Land kaum erschlossen ist und an den Vorurteilen aus der Vergangenheit. Das Land ist heute sicher und Diebstähle gibt es selten. Hier finden Sie traumhafte Küsten mit einsame Strände und Buchten und unberührte Natur. Die Bergregionen im Landesinnern sind sehr schroff mit abgeschiedenen Dörfern. In der bis zu 2800 m hohen Bergregion gibt es Luchs, Wolf und Bären. Am meisten interessant sind die archäologischen Orte. Bekannt ist hier die Ausgrabungsstätte Apollonia. Hier studierte der römische Kaiser Augustus. Der Ort Butrint mit den Ruinen aus venezianischer, türkischer, griechischer und römischer Zeit liegt in einen Nationalpark und zählt zum Unesco Weltkulturerbe. Ebenso bekannt ist die von Bergen umgebene Stadt Gjirokaster. Das historische Zentrum von Berat mit den überhängenden Balkonen ist weiterhin sehenswert. Hier spricht man von den schönsten Ort Albaniens. Massentourismus wird es nicht so schnell geben. Aber das Land wird so gerade immer anziehender. Einfache günstige Hotels und Pensionen finden Sie im Land. Die Leute sind sehr gastfreundlich. In der Hauptstadt Tirana und den Küstenstädten wird viel gebaut. Trotzdem gibt es auch schon wie in anderen Mittelmeerländern an der Küste die ersten Bausünden.

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    Begegnungsreisen

    Von Gaby | 11.Februar 2010

    Viele Reisende wollen sich nicht nur erholen. Es wird immer mehr intensiver nach Kontakt zur Bevölkerung gesucht. Bei Begegnungsreisen haben Sie den richtigen Ansprechpartner. Der Kontakt mit den Einheimischen und sich dabei selbst zu verwirklichen, hat eine steigende Nachfrage. Im Forum „ANDERS REISEN“ haben sich über 100 kleine Veranstalter zusammengeschlossen. Bei solchen Reisen sollten Sie aber wissen, dass es bei diesen Reisen einige Kriterien gibt. Die Gäste übernachten in kleinen Hotels oder Pensionen die den Einheimischen gehören. In Entwicklungsländer werden überwiegend solche Tourismusprojekte angeboten. Ein Projekt mit rund 50 Gemeinden gibt es in Costa Rica. Hier können Sie mit der Bevölkerung arbeiten und kochen. Ein ähnliches Projekt gibt es in Kenia in der Nähe des Victoriasees. Sie helfen hier bei der Maisernte und beim Wassertragen. Auf Sizilien treffen Sie Mitglieder eines Anti-Mafia-Projekts. In Laos lernen Sie ein Waisenhaus kennen. Entscheidend ist bei diesen Reisen auch die sozialen Probleme des Landes kennen zu lernen. Wenn Sie hinter die Kulissen der Länder schauen werden viele zum Nachdenken angeregt.

     

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